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    <title>querWELTein</title>
    <link>https://www.sarah-schababerle.de</link>
    <description>Reiseblog querWELTein über unser Reisen und andere Abenteuer</description>
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      <title>querWELTein</title>
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    <item>
      <title>Wieso tut sich hier nichts?</title>
      <link>https://www.sarah-schababerle.de/wieso-tut-sich-hier-nichts</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         "Wo bleibt der nächste Blog-Beitrag?"
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/1b63cc0004314e64a15b87337d3a0475/dms3rep/multi/IMG_5716.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine Langzeitreise ist kein Urlaub. Deshalb ist es leider etwas still geworden auf unserem Blog.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es muss geplant werden, wo es als nächstes hingeht, wir recherchieren, wo wir mit unserem Steyr über Nacht stehen dürfen, welche schönen Orte wir besuchen wollen. Was müssen wir für den nächsten Grenzübergang vorbereiten? Wann müssen wir welche Visa beantragen? Nehmen wir besser die südliche oder die nördliche Route? Wollen wir in die Berge oder lieber in die Wüste? Wir brauchen Lebensmittel und müssen in regelmäßigen Abständen frisches Wasser tanken. Auch unser Steyr braucht Pflege: Neben Diesel auch hin und wieder etwas Öl und gelegentliche Wartung. Sarah arbeitet auch von unterwegs - journalistisch und für unser Ringana-Business, was uns langfristig ein passives Einkommen und damit weitere Reisen sichern wird.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Und dann sind da auch noch wir selbst: Das Zusammenleben auf engem Raum, 24 Stunden am Tag, ohne
          &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Schule, Hobbies, Freunde und von außen vorgegebene Strukturen bringt innere Nähe und mehr Vertrautheit, aber auch Konflikte hervor, die bearbeitet werden wollen...
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Das alles braucht Zeit. Zeit, die uns im Moment fürs Schreiben fehlt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir werden euch an dieser Stelle Schritt für Schritt an unseren Erlebnissen teilhaben lassen - versprochen. Bis dahin habt etwas Geduld - und folgt uns für Kurzberichte und Bilder gerne auf Social Media (Instagram @quer.weltein oder Facebook 5querweltein).
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 28 Dec 2022 10:42:06 GMT</pubDate>
      <author>183:745033206 (Sarah Schababerle)</author>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Transit über den Balkan – und gleich ein Unfall in Serbien</title>
      <link>https://www.sarah-schababerle.de/erste-etappen-transit-ueber-den-balkan</link>
      <description>Von Deutschland geht es über Österreich, Ungarn, Serbien und Nordmazedonien nach Griechenland.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Ein holperiger Start
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 30 Sep 2022 20:21:30 GMT</pubDate>
      <author>183:745033206 (Sarah Schababerle)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Aufbruch ins Abenteuer Weltreise</title>
      <link>https://www.sarah-schababerle.de/aufbruch-ins-abenteuer-weltreise</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Los geht´s!
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/1b63cc0004314e64a15b87337d3a0475/dms3rep/multi/Routenplanung+mymaps.jpg" alt="So könnte unsere Reise verlaufen."/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Anfang September 2022 sind wir aufgebrochen. Für ein Jahr haben wir unser Haus am Bodensee gegen unser selbst ausgebautes Steyr-Exmo eingetauscht und wollen die Welt bereisen. Grobe Richtung: der Sonne entgegen. Über den Balkan wollen wir in die Türkei, dann mit dem Schiff nach Israel, durch das Königreich Jordanien nach Saudi Arabien und weiter in den Oman. Über Dubai geht es mit dem Schiff (oder vielleicht auch auf dem Landweg durch Irak und Kuwait) in den Iran und von dort aus über Turkmenistan, Usbekistan, Kirgistan, nach Kasachstan – ein Teil der alten Seidenstraße. So zumindest unser Traum, auch wenn bereits vor der Abfahrt einige Unklarheiten bestehen und Grenzen geschlossen sind. Ob wir bis in die Mongolei kommen? Oder im Iran hängen bleiben? Oder eine ganz andere Richtung einschlagen? Das wird sich zeigen. Und ist letztlich auch nicht entscheidend. Wir wollen uns treiben lassen, keine Punkte auf einer Liste abhaken, sondern Länder und Kulturen erleben, mit Menschen in Kontakt kommen. Ob uns das gelingt, darüber werden wir in den nächsten Monaten in unregelmäßigen Abständen hier berichten. Denn auch hier gilt einer meiner griechischen Lieblingsausdrücke, die wir hoffentlich schaffen, uns zum Motto zu machen: σίγα-σίγα (síga-síga) – langsam-langsam.;-)
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 18 Sep 2022 14:20:34 GMT</pubDate>
      <author>183:745033206 (Sarah Schababerle)</author>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Grundriss</title>
      <link>https://www.sarah-schababerle.de/grundriss</link>
      <description>Ein leerer Raum lässt die Ideen sprudeln.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  
         Wohnen, Schlafen und Essen auf 11 m²
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/1b63cc0004314e64a15b87337d3a0475/dms3rep/multi/Bild-3D-Planung-3.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 15 Jul 2021 10:03:42 GMT</pubDate>
      <author>183:745033206 (Sarah Schababerle)</author>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Leerkabine selber ausbauen</title>
      <link>https://www.sarah-schababerle.de/unser-plan-leerkabine-selber-ausbauen</link>
      <description>Warum eigentlich nicht ausbauen lassen?</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
            
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  
         Warum eigentlich nicht ausbauen lassen?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 05 May 2021 09:19:26 GMT</pubDate>
      <author>183:745033206 (Sarah Schababerle)</author>
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      </media:content>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Haus auf Rädern – Kabine gesucht</title>
      <link>https://www.sarah-schababerle.de/haus-auf-raedern-kabine-gesucht</link>
      <description>Unsere Kriterien für die Wohnkabine.</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Unsere Suche nach dem richtigen Wohnkoffer
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
             
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
          Einen Allrad-Lkw hatten wir also schon einmal. Doch um damit auch reisen zu können, brauchten wir eine Wohnkabine hintendrauf. Je einfacher umso sympathischer, waren wir uns einig. Leider fielen günstige Container-Lösungen wie Zeppelin- oder Dornier-Shelter aufgrund ihrer geringen Höhe von unter zwei Metern aus. Toralf ist zwei Meter groß und sollte in unserem künftigen Haus auf Rädern aufrecht stehen können. Bei gebrauchten Wohnkabinen gab es immer irgendein Manko, sei es die Größe, die Raumaufteilung, der Zustand... Es musste also eine Kabine nach Maß her. Hier ist der Markt ähnlich vielfältig wie bei Basisfahrzeugen. Neben einigen Branchengrößen gibt es inzwischen auch kleinere, auf Exmos spezialisierte Werkstätten, die Aufbaukoffer nach Kundenwunsch anfertigen. Auch ein Selbstbau ist möglich, entweder komplett frei oder als Bausatz. Neben Holz und Aluminium ist glasfaserverstärkter Kunststoff (GFK) dabei das am häufigsten verwendete Material, meist in Sandwich-Bauweise mit einer Schicht isolierenden PU-Schaums dazwischen. GFK bietet dabei die beste Kombination aus Stabilität, hohen Dämmwerten und geringem Gewicht. Gelegentlich wird für höhere Stabilität und eine einfachere Möbelmontage eine Kombination aus GFK mit Holz und/oder Alu verwendet.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Selbstbau vs. Fertig-Kabine
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wir nahmen eine gefertigte GFK-Kabine in den Fokus. Holz entpuppte sich als Nische mit wenigen Anbietern und noch weniger Erfahrungswerten. Eine fahrende Blockhütte hätte zudem sicher unser selbst gesetztes Gewichtsziel gesprengt (zumindest vermuteten wir das). Eine relativ neue Variante von Alukoffer (MOX), die wir 2019 auf der Messe Adventure Southside in Eigeltingen sahen (wird über
          &#xD;
    &lt;a target="_blank" href="https://4wheel24.de/"&gt;&#xD;
      
           4wheel24
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          vertrieben), hätten wir bei ähnlichen Anschaffungskosten erst noch selber innen isolieren und verkleiden müssen. Und ein Selbstbau (komplett oder als Bausatz; z.B. von
          &#xD;
    &lt;a href="http://www.boxmanufaktur.com" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Boxmanufaktur
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          ) schied aus den gleichen Gründen aus, wie ein Lkw im Rohzustand: Mangelnde eigene Erfahrung, fehlende Werkstatt und der Faktor Zeit.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Apropos Zeit: Die rund neun Monate, nach denen wir unseren LKW abholen können sollten, kamen uns nur anfänglich unsagbar lang vor. Rückblickend war die Umbaudauer des Steyrs aber extrem kurz, vor allem, wenn man sie mit Kalkulationen anderer Exmo-Hersteller vergleicht: Überall, wo wir fragten oder in Foren stöberten, mussten Exmo-Projektierer mit etwa zwei Jahren von der Unterschrift bis zum fertigen Fahrzeug rechnen, denn die Auftragsbücher aller Hersteller waren voll. Offenbar liefen wir trotz aller gefühlten Verrücktheit einem gewissen Trend hinterher.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Wichtigste Kriterien: Gewicht, Zeit und Bauchgefühl
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nun aber zurück zur Wahl des Kabinenbauers. In die engere Wahl nahmen wir einige Firmen, die Komplettpakete anbieten, aber auch einzelne Abschnitte, wie die Kabine: die kleine, aber feine Ein-Mann-Werkstatt
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.frm-technik.com/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           FRM Technik
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          von Benjamin Jülich,
          &#xD;
    &lt;a href="https://4wheel24.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           4wheel24
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          ,
          &#xD;
    &lt;a href="http://www.ormocar.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ormocar
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          und die ukrainisch-österreichische Firma
          &#xD;
    &lt;a href="http://www.krugxp.com/de/home-deutsch/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Krug Expedition
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          . Alle bieten letztlich technisch ähnlich aufgebaute GFK-Kabinen an. Geringfügige Unterschiede, die uns ins Auge fielen, waren Materialstärken beim Zwischenrahmen (Ormocar baut hier eher dünner, Krug extrem dick) oder den Wänden, eingelassene Alu- bzw. Holzelemente unter dem GFK zur einfacheren Befestigung der Möbel (z.B. bei 4wheel24) und der Preis. Entscheidender Faktor für uns war aber die Bauzeit, zusammen mit – wie sollte es anders sein – unserem Bauchgefühl.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Aufgrund einer Kooperation unseres Lkw-Bauers
          &#xD;
    &lt;a target="_blank" href="https://excap.de/"&gt;&#xD;
      
           Excap
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          mit
          &#xD;
    &lt;a target="_blank" href="http://www.krugxp.com/"&gt;&#xD;
      
           Krug Expedition
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          stellten diese in Aussicht, dass sie schon vor Fertigstellung des Steyr mit dem Bau der Kabine beginnen konnten. Nötige Maße sollten intern abgestimmt werden und die "Hochzeit" von LKW und Kabine konnte je nach Bedarf entweder bei Krug oder bei Excap gefeiert werden. Dass das letztlich nicht ganz so reibungslos klappte, wussten wir zu dem Zeitpunkt noch nicht. Die anderen Hersteller hätten vor dem Bau von Kabine und Zwischenrahmen erst einmal beim Basisfahrzeug Maß nehmen, also die Fertigstellung des Steyr-Umbaus abwarten müssen. Diese Zeitverzögerung konnten wir uns bei Krug sparen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Hinzu kamen noch ein paar technische Ausstattungsdetails, die uns bei Krug gut gefielen: Der in den Kabinenboden eingelassene Rahmen und eine speziell konstruierte Treppe, die man aus einem Unterflurkasten ausklappen konnte. Im eingeklappten Zustand konnte man in den Kasten eingelassene Stufen als Notleiter benutzen (fairerweise muss man sagen, dass es die Treppe auch als Zubehörteil zu kaufen gibt; Ormocar hat diese beispielsweise im Programm). Außerdem bietet Krug Echtglas-Fenster aus eigener Produktion an, die in Ausführung und Qualität denen des Premium-Herstellers KCT sehr ähnlich sein sollen – zu günstigeren Preisen. Unsere Gesamtlösung war also: Ein Excap-Basis-Fahrzeug mit einer Krug-Expedition-Leerkabine. Bauzeit inklusive "Hochzeit" voraussichtlich neun bis 12 Monate.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 02 Mar 2021 13:26:43 GMT</pubDate>
      <author>183:745033206 (Sarah Schababerle)</author>
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      <g-custom:tags type="string">Kabine,Exmo,Planung</g-custom:tags>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/1b63cc0004314e64a15b87337d3a0475/dms3rep/multi/WhatsApp+Image+2020-10-06+at+11.50.20+%283%29.jpeg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Lastenheft</title>
      <link>https://www.sarah-schababerle.de/lastenheft-was-ist-wichtig-fuer-unser-reisemobil</link>
      <description>Welche Voraussetzungen muss unser Reisemobil erfüllen?</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
          Was ist wichtig für unser Reisemobil
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Nachdem wir schon einmal das Thema Lastenheft beziehungsweise Pflichtenheft angesprochen haben, möchten wir hier einmal in aller Kürze unsere ganz persönlichen Kriterien für ein familientaugliches Reisemobil auflisten. Ein Lastenheft sieht für jeden anders aus und kann sich mit der Zeit noch entwickeln. Auch wir haben einzelne Punkte nach etwas Recherche wieder über Bord geworfen (z.B. &amp;lt;7,5 Tonnen-Thematik), andere sind erst später dazugekommen. Auf einzelne Aspekte werden wir in weiteren Artikeln noch näher eingehen.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Einfaches Basisfahrzeug mit guten Reparaturmöglichkeiten weltweit
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Fünf Einzelsitze
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Schlafmöglichkeiten für fünf Personen
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Allrad-Antrieb
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Raumhöhe im Wohnaufbau von mindestens 2,05 Metern
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Autarkie für etwa eine Woche
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             mindestens 350 Liter Wasser (10 Liter pro Person und Tag bei sparsamer Anwendung)
             &#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             Tankkapazität von mindestens 200 Litern (ausreichend für ca. 1000 Kilometer (Straße))
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          
             ausreichende Kühlmöglichkeiten für frische Lebensmittel
            &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Dusche und WC
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Kochgelegenheit
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Durchstieg zwischen Fahrerhaus und Wohnkoffer
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Mitnahmemöglichkeit von Fahrrädern und/oder einem motorisierten Zweirad
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Stauraum für fahrzeugspezifisches Zubehör (Reparatur- und Bergeequipment, Ersatzreifen)
           &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
            Stauraum für das Nötigste für fünf Personen (Klamotten, Hygieneartikel, Erste Hilfe, wetterspezifische Ausstattung, etwas Unterhaltung)
            &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Und warum braucht man sowas? Wir waren bisher mit einfachsten Mitteln in vielen Ländern der Welt unterwegs. Oft haben wir unsere Rucksäcke gepackt und sind spontan nach Südostasien oder Mittelamerika gereist, wo wir zu Fuß und mit öffentlichen Verkehrsmitteln das Land erkundeten. Doch es gab auch immer wieder Landstriche, die so für uns nicht erreichbar waren, sei es aufgrund der nicht vorhandenen Anbindung oder schlicht aufgrund der Größe des Landes. Wir mussten uns immer an Städten oder zumindest Ortschaften orientieren und waren auch immer auf eine gewisse touristische Infrastruktur angewiesen – mit allen Vor- und Nachteilen. Per Anhalter fährt es sich zu fünft eben nicht so leicht. Natur konnten wir oft nur im Vorbeifahren oder auf ausgetretenen Pfaden mit organisierten Touren erleben.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Doch wir träumen schon lange von der Weite der sibirischen Tundra, davon die Dimension eines ganzen Landes oder sogar Kontinents zu erleben, Veränderungen von Landschaften buchstäblich zu erfahren. Skandinavien, eine Umrundung der Ostsee. Dass es hier keine Schön-Wetter-Garantie gibt, machte bisher unsere Pläne, mit dem VW-Bus loszufahren, zu nichte. Denn wer es schon erlebt hat, weiß: Ein paar Tage Regen zu fünft in einem Bulli können einem ganz schön die Urlaubslaune vermiesen. Ein Exmo bietet da ganz andere Möglichkeiten, auch wenn wir weiterhin versuchen, so klein, so leicht und so einfach wie möglich zu bleiben. Schwer zu glauben, bei einem solchen Ungetüm von Lkw.
          &#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      
           Auch Afrika lässt Sarah seit 2001 nicht mehr los, als sie als 17-jährige mit ein paar Studenten in zwei Jeeps durch zehn Länder der Sahara und Sahelzone fuhr. Einmal eine Afrika-Durchquerung von Nord nach Süd – die Panamericana von Alaska bis Feuerland – parallel zur transsibirischen Eisenbahn und weiter bis nach Kamtschatka – oder doch die alte Seidenstraße durch den Orient und bis nach Indien und China... man darf schließlich Träume haben.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/1b63cc0004314e64a15b87337d3a0475/dms3rep/multi/IMG_9831-2ee96c9a.jpg" length="2720998" type="image/png" />
      <pubDate>Sun, 29 Nov 2020 10:02:58 GMT</pubDate>
      <author>183:745033206 (Sarah Schababerle)</author>
      <guid>https://www.sarah-schababerle.de/lastenheft-was-ist-wichtig-fuer-unser-reisemobil</guid>
      <g-custom:tags type="string">Pflichtenheft,Lastenheft,Exmo,Grundlagen,Steyr,Planung</g-custom:tags>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/1b63cc0004314e64a15b87337d3a0475/dms3rep/multi/IMG_9831.jpg">
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      </media:content>
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/1b63cc0004314e64a15b87337d3a0475/dms3rep/multi/IMG_9831-2ee96c9a.jpg">
        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Wahl des richtigen Basisfahrzeugs</title>
      <link>https://www.sarah-schababerle.de/steyr-iveco-oder-mercedes-oder-noch-was-ganz-anderes</link>
      <description>Wichtigste Voraussetzung: Platz für fünf Personen.</description>
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;h3&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unsere wichtigste Voraussetzung: Platz für fünf Personen
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Doch wie sind wir überhaupt hierher gekommen und wie plant man ein solches Fahrzeug? Um euch in unserem Prozess mitzunehmen, möchten wir hier noch einmal einen Schritt zurück gehen, zu den ersten grundlegenden Planungen unseres 4x4. Wer sich dafür interessiert, warum wir uns letztlich für einen Steyr 12M18 entschieden haben, welche Lastwagen wir noch angeschaut haben und welche Anbieter von Basisfahrzeugen aus welchen Gründen für uns interessant waren, den nehmen wir gerne etwas ausführlicher in unsere Überlegungen mit.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Steigt man in das Thema Expeditionsmobil (Exmo) auf Lkw-Basis ein, wird man schier überwältigt von der Flut an Erfahrungswerten und Berichten anderer Selbstausbauer und Overlander. Da ist es nicht ganz einfach, herauszufiltern, was für einen selbst relevant ist. Recht bald begegnet einem da das Stichwort
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.sarah-schababerle.de/lastenheft-was-ist-wichtig-fuer-unser-reisemobil" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Lastenheft
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           , also eine individuelle Auflistung der Eckpunkte, die für den Einzelnen wichtig sind.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Wir taten uns mit dem Lastenheft mangels Erfahrung im Exmo-Bereich anfangs schwer. Schließlich wollten wir einfach ein Fahrzeug, das ALLES kann. Hilfreich war da unter anderem die Selbstausbau-“Bibel“ von
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wohnmobil-selbstausbau.com/Blick_ins_Buch.html" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Ulrich Dolde: Wohnmobile selbst ausbauen und optimieren.
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Nicht gerade ein Highlight, was Design und Aufmachung angeht, liefert es aber einen bisher unerreichten, umfassenden Überblick über Materialien und Hersteller. Und es macht Mut, dass man auch als nicht handwerklich bewanderter Mensch einen einfachen Selbstausbau hinbekommen kann. Die Möglichkeit, eine Wohnkabine nach unseren eigenen Vorstellungen zu gestalten, war also früh denkbar. Doch auf welchem Basisfahrzeug?
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/1b63cc0004314e64a15b87337d3a0475/dms3rep/multi/12728552_shift-966x593-1449w_1tVBAU_G90GjL.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Einige Erfahrungsberichte ließen uns daraufhin Iveco, konkret einen Iveco 90-16, in die engere Wahl nehmen. Besonders als ausrangierte Fahrzeuge von Feuerwehr und Katastrophenschutz sind Ivecos derzeit relativ gut verfügbar, was sich natürlich auch im Preis positiv bemerkbar macht. Und da Toralf in der Feuerwehr aktiv ist, hatte die Idee eines Feuerwehr-Fahrzeugs, das nach seiner Dienstzeit eine zweite Chance als Weltreise-Mobil bekommt, einen besonderen Charme. Erfahrungsberichte zeigten, dass gerade die ausgiebig gewarteten Fahrzeuge von der Feuerwehr gute Voraussetzungen boten, beim Aufbereiten des Lkws erst einmal vieles so belassen und damit Geld sparen zu können. Die Low-Budget-Variante, ein Basis-Fahrzeug komplett selber aufzubauen, war uns also sehr sympathisch. Wie freuten wir uns, als ausgerechnet unsere ortseigene Feuerwehr genau in diesem Zeitraum zwar keinen Iveco, aber einen Mercedes 1019 ausmusterte. Die große Doka hätten wir einkürzen oder für eine Zweiraum-Lösung nutzbar machen können. Auch einen privat angebotenen Mercedes Benz 920 in der Schweiz mit kurzer Doka, dessen Besitzer bereits mit der Aufbereitung begonnen hatte, schauten wir uns an.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Parallel stießen wir bei der Recherche zu Iveco-Allradlern auf die Firma
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://4wheel24.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           4wheel24
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            im bayerischen Hasloch. Die Firma des ehemaligen Rallye-Fahrers Tobias Teichmann hat sich auf Um- und Ausbauten von ehemaligen Einsatzfahrzeugen spezialisiert und sich zu einer festen Größe in der Branche gemeistert. Auf der Messe
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://adventuresouthside.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Adventure Southside in Eigeltingen
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            sprachen wir mit Mitarbeitern von 4wheel24 und waren von der Fachkompetenz und den umfassenden Möglichkeiten beeindruckt.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Unter 7,5 to oder nicht?
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Ein Zahn, der in der ersten Version unseres Lastenheftes ganz oben stand, wurde uns aber direkt gezogen: Die Idee eines Lkws unter 7,5 Tonnen. Der Führerschein war dabei kein Argument – wir waren sowieso zu jung, um Fahrzeuge bis zu dieser Gewichtsklasse fahren zu dürfen. Toralf hatte bereits aus beruflichen Gründen einen CE-Führerschein gemacht und ich hatte das noch vor. Aber um Kfz-Steuer und Maut zu sparen, um weniger Einschränkungen in Sachen Brückenüberfahrten und Parkmöglichkeiten zu haben und für mehr Beweglichkeit im Gelände, hatten wir die Gewichtsklasse bis 7,5 Tonnen angestrebt. „Unmöglich. Vergesst das“, war dazu die unmissverständlich Aussage von 4wheel24. Nicht dass wir uns sonst schnell von Vorhaben abbringen lassen, aber die Argumente waren überzeugend: Ein Exmo auf Lkw-Basis unter 7,5 Tonnen setzte einen bedingungslosen Sparsinn voraus, was die Ausstattung anging.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Jedes Teil, jedes Scharnier, jede Schraube, die verbaut wurden, mussten auf absolute Notwendigkeit geprüft und in einer extra-leichten Ausführung gewählt werden. Höhere Kosten natürlich eingeschlossen. In unserem Fall mit dem Ziel, mit fünf Personen auch einmal ein paar Tage autark überbrücken zu können, scheiterte das Vorhaben bereits an den dafür benötigten Wasser-, Sprit- und Lebensmittelreserven, mal abgesehen davon, dass wir natürlich durch ein größeres Fahrerhaus, fünf Sitze, fünf Betten, eine größere Sitzgruppe, fünf Personen und mehr Gepäck schon ein höheres Grundgewicht mitbrachten. Schon so manches Duo hatte sich bei seinem Ausbau wahrlich verkünstelt, immer das leichteste Material gewählt und keine Kosten gescheut, nur um am Ende festzustellen, dass es doch 7,8 Tonnen geworden waren und weder Wasser- noch Sprittanks reisefertig gefüllt waren. Und wir waren nun mal zu fünft.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/1b63cc0004314e64a15b87337d3a0475/dms3rep/multi/IMG_4180-ff72ff9e-aafb55e9.jpg" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir hakten das Thema zwar nicht ganz ab und wollten weiterhin so leicht wie möglich werden, aber mit diesen Erkenntnissen, die uns auch von anderen Seiten immer wieder bestätigt wurden, konnten wir uns erst einmal auf Faktoren, wie Motorisierung, Geräuschkulisse und Ersatzteilversorgung konzentrieren. Und vor allem: Wer kann uns eine Lkw-Kabine so umbauen, dass fünf Personen darin Platz finden? 4wheel24 hatte ausgerechnet bei unserem Besuch in Hasloch die Antwort schon da stehen: Einen Iveco 120-19 mit einer eingekürzten Doka und vier Sitzen (erweiterbar auf einen fünften). Als Prototyp war das Basis-Fahrzeug mit einigen besonderen Features wie Dachträger, einer Fahrwerkshöherlegung, einer Reifendruckregelanlage, LED-Bars, einer erhöhten Luftansaugung, Separ-Kraftstofffilter, 400 Liter Tank und einigen Stauboxen ausgestattet, war neu lackiert und hatte bereits eine weitreichende Revision durchlaufen. Da das preislich ausgesprochen attraktive Angebot an diesem Tag online gegangen war, war klar, dass wir uns schnell entscheiden mussten, wollten wir die Chance darauf wahren. Alternativ bot uns das Unternehmen natürlich auch an, ein anderes Rohfahrzeug nach unseren Bedürfnissen aufzubauen – dann allerdings mit einer Wartezeit von rund zwei Jahren.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Doch neben 4wheel24 hatte sich in der Frage nach einem familientauglichen Lkw auch
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://excap.de/" target="_blank"&gt;&#xD;
      
           Excap
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            ins Bild geschoben, eine Firma im hessischen Lautertal. Inhaber Stefan Pfeifer hat sich auf Steyr-Lkws spezialisiert, die er vom österreichischen Bundesheer aufkauft. Sein Konzept, die ausrangierten Militärfahrzeuge in zwei Varianten aufzubereiten und auf Wunsch das Fahrerhaus zu verlängern, sagte uns sehr zu. Als gelernter Designer legt er großen Wert auf ein stimmiges Gesamtbild und das sieht man seinen Fahrzeugen an.
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Selbst in der einfacheren, für uns überhaupt bezahlbaren Ausbaustufe („Delta“) konnte sich das Paket auch technisch sehen lassen: Der Motor wurde komplett geprüft, Öle gewechselt, Dichtungen getauscht, Teile bei Bedarf ersetzt und das Ganze samt Rahmen rostbehandelt und neu lackiert. Für eine von uns benötigte Verlängerung des Fahrerhauses zur Doppelkabine (Doka) wurde die Rückseite abgetrennt, ein Kasten nach Maß angeschweißt, alles neu lackiert und verkleidet und dann das Interieur, teilweise überarbeitet, teilweise neu, wieder eingesetzt. Viele Extras wie eine zusätzliche Dämmung, der Durchstieg zur Wohnkabine, verstärkte Fahrerhausbügel inklusive 4 Stoßdämpfer, verstärkte Kipphydraulik, verstärkte Fahrerhauslagerung, verstärkte Stoßdämpferaufnahme an der Vorderachse, ein Airbox-Ansaugsystem sowie Leiterelemente für den Dachaufstieg waren hier schon inkludiert. Auf unsere Must-Have-Liste setzten wir außerdem eine Radstandsverlängerung, einen Dachträger sowie ein verstärktes Blattfederpaket für die Hinterachse. Dadurch war zwar der Basispreis um einiges höher als bei 4wheel24, allerdings waren auch einige Elemente dabei, die wir beim Mitbewerber als Optionen hätten extra dazukaufen müssen. Als Wartezeit stellte uns Stefan Pfeifer neun Monate in Aussicht.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/1b63cc0004314e64a15b87337d3a0475/dms3rep/multi/IMG_7078.JPG" alt=""/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Wir hatten also im Großen und Ganzen fünf Möglichkeiten:
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einen Steyr 12M18 in Rundum-Sorglos-Variante von Excap (in 9 Monaten)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einen Iveco 120-19 in Rundum-Sorglos-Variante von 4wheel24 (sofort)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einen beliebigen anderen Iveco in Rundum-Sorglos-Variante von 4wheel24 (in 2 Jahren)
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einen Mercedes-Benz 1019 im Rohzustand
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
            Einen Mercedes-Benz 920 im Rohzustand
           &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Die Entscheidung
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Zunächst verabschiedeten wir uns von der Idee, ein Fahrzeug auch Lastwagen-technisch komplett selber aufzubereiten. Uns fehlte es schlicht an einer Werkstatt, die dafür deutlich größer ausfallen musste, als für den reinen Innenausbau. Und wir hätten uns neben den Themen des Innenausbaus auch noch die Lkw-Technik grundlegend aneignen müssen. Doch wir wollten nicht den Lkw-Ausbau zu unserem Hobby machen und für die nächsten Jahre daran herumbasteln, sondern hatten das Ziel, auch irgendwann einmal damit zu reisen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Hinzu kamen bei beiden Rohfahrzeugen weitere Nachteile: Den Schweizer Laster hätten wir in die EU importieren müssen, mit für uns unüberschaubaren Kosten für Zoll und Transport. Bei der Immenstaader Feuerwehr war es letztlich der doch relativ schlechte Zustand des Fahrzeugs in Kombination mit der für uns ungünstigen Motorisierung (zu wenig Drehmoment, zu hoher Spritverbrauch), der uns vom Mitbieten abhielt. Auch mit den Möglichkeiten der langen Doka konnten wir uns nicht so richtig anfreunden. Die Zweiraum-Lösung gefiel uns aufgrund der fehlenden Raumhöhe nicht. Hieraus beispielsweise eine Umbau-Kombination mit Doppelbett und Sitzgruppe zu machen, hätte erfordert, dass wir regelmäßig mit Geschirr und Essen durch den engen Durchstieg hätten krabbeln müssen – keine reizvolle Vorstellung. Und für ein Einkürzen hätten wir doch wieder auf Profis zurückgreifen müssen, was den Preisvorteil hätte einschmelzen lassen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Blieben also die beiden Profi-Varianten. Mit ein entscheidender Faktor waren hier die Probefahrten, die wir bei 4wheel24 und Excap machen durften. Lkw ist eben nicht gleich Lkw. Selbst im Originalzustand entpuppte sich der Steyr als deutlich geräuschärmer im Fahrerhaus als der Iveco und ließ sich auch von uns Anfängern sehr gut fahren, was Kupplung, Schaltung und Wendekreis anging. Auch was das Platzangebot in Bezug auf die Beinfreiheit im Inneren anging, war der Steyr ein „Muggaseggele“ größer. Das sind natürlich unsere rein subjektive Eindrücke, die wir auf Basis zweier Fahrzeuge sammeln konnten – womöglich kommen andere Fahrer zu anderen Ergebnissen.
          &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
           Was Zuverlässigkeit, Ersatzteilversorgung und Spritverbrauch der beiden Fahrzeuge betrifft, lasen und hörten wir teilweise sehr gegensätzliche Aussagen, so dass wir uns am Ende auf unser Bauchgefühl verließen: Im November 2019 unterschrieben wir den Kaufvertrag für den Steyr von Excap.
           &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 18 Nov 2020 11:57:15 GMT</pubDate>
      <author>183:745033206 (Sarah Schababerle)</author>
      <guid>https://www.sarah-schababerle.de/steyr-iveco-oder-mercedes-oder-noch-was-ganz-anderes</guid>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Einparken will gelernt sein</title>
      <link>https://www.sarah-schababerle.de/einparken-will-gelernt-sein</link>
      <description>Wo stellt man eigentlich ein Expeditionsmobil in Lkw-Größe hin?</description>
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Steyr on the way home
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Wo stellt man denn eigentlich so ein Expeditionsmobil in Lkw-Größe hin? Diese Frage begleitete uns vom Zeitpunkt des Kaufes an. Klar, es gibt diverse Möglichkeiten von Scheunen bis zu angemieteten Hallen, wo andere ihre Wohnwagen oder Boote unterstellen. Doch klar war auch, wir würden zwar ein fertiges Trägerfahrzeug haben, doch bis zum reisebereiten Exmo war es noch ein weiter Weg. Denn die Kabine hinten drauf war noch leer. Von den Möbeln über die Wasser- und Stromversorgung bis hin zur Heizung wollten wir alles selber bauen. Und uns war jetzt schon bewusst: Wir hatten keine Vorstellung davon, was uns erwartete.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Stellplatz mit gewissen Extras
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Die Scheune, die wir suchten, musste also besondere Voraussetzungen erfüllen: Sie sollte eine Stromversorgung haben, um dort eine Werkstatt einrichten und betreiben zu können, sie sollte in irgendeiner Form beheizbar sein, da wir ja auch im Winter bauen wollten und sie sollte möglichst im Umkreis von maximal einer halben Stunde erreichbar sein, damit wir auch für kurze Zeitfenster in die Werkstatt fahren konnnten. Am Bodensee ein Ding der Unmöglichkeit: Typische Unterstellmöglichkeiten waren hier meist schon an Bootsbesitzer vermietet, sehr teuer und oft auch noch zu klein. Je mehr wir darüber nachdachten, Mietanzeigen studierten und im Bekanntenkreis herumfragten, umso klarer wurde uns, dass unser Steyr für die Umbauphase auf unserem Grundstück Platz finden musste.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Immer wieder stiefelten wir mit Meterstäben bewaffnet ums Haus und maßen Carport, Einfahrt und Garten aus. Leider wurde der Carport nicht höher und von der Einfahrt aus hätte der Lkw in die Straße geragt. Blieb also nur der Garten. Wir erkohren den etwa drei Meter schmalen Streifen Rasen zur Straße hin aus. Pläne, wie Pflaster verlegen, Kiesbett ausbaggern und aufschütten oder Metallplatten unterlegen, verwarfen wir nach einigen Diskussionen wieder – schließlich sollte hier ein Allrad-Fahrzeug anrollen. Nur eine einfache Treppe baute Toralf, um die kleine Trockenmauer aus Muschelkalk, die wir überwinden mussten, etwas zu entlasten. Nicht, dass die für den Lkw ein Problem gewesen wäre. Die Hecke fällten wir vorsichtshalber dennoch vorher. Dass Einparken trotzdem gelernt sein will, sollten wir erst noch erfahren.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die Aufregung ist groß
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          In der Nacht, Mitte Oktober, bevor wir unseren Steyr im Odenwald abholten, konnten wir kaum schlafen – so aufgeregt waren wir. Morgens um 5 Uhr ging es zu fünft mit dem Mietwagen los Richtung Frankfurt. Um 9 Uhr standen wir auf dem Hof von Excap.  Jetzt, als es soweit war, trauten wir uns kaum in die Halle. Doch langsam sickerte es in unser Bewusstsein: Der Moment, auf den wir ein Jahr hingesehnt hatten, war endlich da.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ganz genau schauten wir uns jede Schraube und jede Klappe an. Letzte Nachbesserungen wurden gleich vor Ort erledigt und kaum vier Stunden später rollten wir auf unserem eigenen 4x4 vom Gelände. Was für ein erhabenes Gefühl, dieses Ungetüm durch die engen Straßen des Odenwaldes zu lenken! Im nächsten Ort wurde zum ersten Mal vollgetankt (130 Liter (plus die vorhandenen ca. 50 Liter im Tank) sind schon eine Hausnummer – und wir haben noch den kleinen Tank), dann gaben wir den Mietwagen ab und los ging es auf die Autobahn. Es war schon dunkel, als wir rund sechs Stunden später nach Immenstaad einrollten.
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Noch eine Schleife um den Kreisverkehr und wir standen bereit für unser erstes Parkmanöver vor unserem Haus. Doch wir hatten eines nicht bedacht: Wenn man im 45-Grad-Winkel rückwärts eine Mauer hochfährt (anders ging es aufgrund unseres Carports nicht), dann fährt ein Hinterrad vor dem anderen nach oben. Das heißt, der Lkw neigt sich zur Seite. In unserem Fall neigte er sich in Richtung der Carport-Ecke, die wir ja eben mühsam versuchten zu umkurven. Egal, wie wir die Rampe anfuhren, immer wieder kamen wir mit dem Koffer der Kante auf etwa zehn Zentimeter gefährlich nahe. Nach einer halben Stunde Rangierens gaben wir auf und verlegten das Einparken auf den nächsten Tag. Überraschenderweise entpuppte sich die Einfahrt als exakt so breit, dass der Steyr mit dem Heck über der Mauer, Stoßstange Grundstücksgrenze, für ein paar Stunden darauf Platz fand.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Ausgeruht starteten wir einen erneuten Versuch. Die Treppe hatten wir nun einseitig so verlängert, dass beide Hinterräder gleichzeitig nach oben fuhren. Und diesmal klappte es. Zwei-, dreimal hin und zurück und der Steyr stand so auf unserem Rasen, zwischen Kellertreppe und Hecke, wie wir ihn haben wollten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Erste Offroad-Tour im eigenen Garten
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Eine Woche später unternahmen wir eine erste Ausfahrt in Richtung Allgäu und am letzten Oktoberwochenende noch einmal am Bodensee entlang, bevor wir den Steyr in seine saisonkennzeichen-bedingte Winter- und Umbaupause schickten. Doch beim letzten Einparkversuch mussten wir noch einmal Lehrgeld zahlen: Weil wir den Einfahrtswinkel nicht auf Anhieb trafen, fuhren wir beim Rangieren immer näher an die Ränder der Holz-Treppe heran, die schließlich unter lautem Krachen unter den 7,3 Tonnen nachgab – wir steckten fest. Die Vorderräder standen noch unterhalb der Mauer, der Dachträger war etwa einen Meter vom Carport entfernt.  Vorwärts ging nicht, rückwärts über die zerborstenen und schraubengespickten Rest der Treppe auch nicht. Also rückte Toralf mit der Kettensäge an. Immer wieder mit Holzstücken gegen Abrutschen sichernd, entfernten wir zunächst die alten Balken. Dann zimmerte Toralf eine neue Not-Rampe zusammen, auf der wir den Steyr schließlich in Zentimeter-Arbeit in seine finale Position bugsierten. Ja, Einparken will mit einem solchen Ungetüm wirklich gelernt sein.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 01 Nov 2020 20:44:29 GMT</pubDate>
      <author>183:745033206 (Sarah Schababerle)</author>
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      </media:content>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Steyr 12M18 - ein Traum auf vier Rädern</title>
      <link>https://www.sarah-schababerle.de/steyr-12m18-ein-traum-auf-vier-raedern</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Unser Weg zum Allrad-LKW
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Es gibt Schlüsselmomente, von denen man später weiß, sie haben alles verändert. In unserem Fall war das die Versteigerung eines alten Militär-Jeeps. Plötzlich war er wieder da, der Traum vom unabhängigen Reisen. Wenige Monate später nannten wir einen Steyr 12M18 unser eigen. Etwas größer als ein Jeep, zugegeben, doch nicht weniger rustikal. Wie es dazu kam und wie aus unserem alten Militär-LKW ein reisefertiges Fahrzeug für fünf Leute wird, möchten wir hier in unserem Blog noch genauer vorstellen.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Wieso ein Expeditionsmobil?
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          "Da machen wir mit", waren wir uns einig, als uns im Frühjahr 2019 die Nachricht von der Versteigerung eines "Wolfs" erreichte. Immer wieder hatten wir in der Vergangenheit unsere Grenzen des Reisens ausgelotet, waren mit kleinen KIndern und Rucksäcken abseits touristischer Pfade durch Asien und Mittelamerika getourt oder mit den Fahrrädern an der Donau entlang. Auch zwei Motorräder oder unser VW-Bus dienten uns schon als Basis für verschiedene Reisen durch Europa. Wenn uns unterwegs besondere Reise-Mobile begegneten, verrenkten wir uns alle die Hälse. Und nun schien die Möglichkeit zum Greifen nah, in eine neue Dimension des Abenteuer-Reisens einzutreten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Doch die anfängliche Euphorie wurde schnell wieder gebremst: Wie sollten wir zu fünft mit Gepäck, Wasser- und Spritvorräten in den Jeep passen, ohne das Fahrzeug vollkommen zu überladen? Minimalistisches Reisen sind wir zwar gewöhnt, doch um autark in der Wildnis unterwegs zu sein und dabei größere Strecken zurück zu legen, braucht es eben doch etwas mehr als einen Mini-Campingkocher und Schlafsäcke.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Vom Jeep zum LKW
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Schritt für Schritt wuchs unsere Idee also vom Jeep über einen 4x4-Bus hin zu einem richtigen LKW. Wir klickten uns durchs Netz, entdeckten plötzlich überall Expeditionsfahrzeuge, sprachen mit deren Eigentümer und besuchten die Adventure Southside im badischen Eigeltingen. Und wieder mussten wir uns von einer Idee verabschieden: davon, einen "kleinen" Lastwagen mit unter 7,5 Tonnen auszubauen. Was für zwei Personen und den entsprechenden Geldbeutel für extremen Leichtbau vielleicht noch gehen mag, sagten uns Experten, ist für unsere Planung einer Familienkutsche unmöglich.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Apropos Geldbeutel: Was Expeditionsmobile angeht, mussten wir schnell feststellen, sind finanziell nach oben keine Grenzen gesetzt. Bei unseren Möglichkeiten dagegen schon. Für uns war klar, dass wir uns keinen fertig ausgebauten LKW leisten konnten und wollten. Wir hatten die Vorstellung, einigen Vorbildern im Netz folgend, einen alten LKW von grundauf auf- und umzubauen und so schauten wir uns nach ausgemusterten Feuerwehr-Fahrzeugen um. Einige Besichtigungen und Probefahrten später mussten wir uns eingestehen, dass unsere Kenntnisse von LKW-Technik nicht ausreichten, um ein Fahrzeug in annehmbarer Zeit komplett zu restaurieren, zumal die Fahrerhäuser alle einem größeren Umbau bedurften, um fünf vollwertige Sitze einbauen zu können. Die Standard-Größe hätte hinten aufgeschnitten und verlängert werden müssen, die Doppelkabine einer Feuerwehr war dagegen schon wieder zu groß, um unter Berücksichtigung der Gesamtgröße noch eine vernünftige Wohnkabine dahinter bauen zu können. Fernreise-Kabinen waren für unsere Körpergröße zu klein. Und die vierte Variante der kurzen Doppelkabine entpuppte sich als echte Rarität. Also schauten wir uns nach Anbietern um, die das Grundfahrzeug in einem für uns passenden Rahmen anboten.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Der Markt in diesem Bereich ist sehr übersichtlich. Letztlich fiel die Entscheidung zwischen zwei Unternehmen bzw. einem Iveco Magirus 120-19 und einem Steyr 12M18. Faktoren waren der Fahrkomfort, wie die Geräuschkulisse und der Platz im Fahrerhaus, sowie der voraussichtliche Spritverbrauch. Auch die leichtere Fahrzeugbedienung mit Details wie einem kleinen Wendekreis sowie die Optik und das Gesamtkonzept des Anbieters ließen die Nadel schließlich in Richtung des Steyrs ausschlagen. Zugegeben, wir waren bereits nach der ersten Probefahrt verliebt.
         &#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
          Als nächstes musste eine passende Kabine gefunden werden. Aufgrund von Toralfs Körpergröße von zwei Metern fielen auch hier die günstigen Möglichkeiten aus, einen Zeppelinshelter oder ähnliches auf den LKW zu setzen. Aufgrund der Bauhöhe von 1,95 Meter hätte Toralf dort nie aufrecht stehen können. Von Selbstbau-Kabinen nahmen wir aufgrund unserer technischen und zeitlichen Möglichkeiten Abstand und entschieden uns deshalb schließlich für eine GFK-Kabine nach unseren Maßen. Ja, finanziell hatten wir uns das etwas anders vorgestellt...
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 15 Jan 2020 19:44:10 GMT</pubDate>
      <author>183:745033206 (Sarah Schababerle)</author>
      <guid>https://www.sarah-schababerle.de/steyr-12m18-ein-traum-auf-vier-raedern</guid>
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        <media:description>main image</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bali – zwischen Reis und Räucherstäbchen</title>
      <link>https://www.sarah-schababerle.de/bali-zwischen-reis-und-raeucherstaebchen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
         Abtauchen ins Paradies
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/1b63cc0004314e64a15b87337d3a0475/dms3rep/multi/2019_08_21_Bali_5090.JPG"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
                  
         Es riecht nach Räucherstäbchen, an jeder Hausecke liegen kleine, kunstvoll arrangierte Blumengestecke, Mopeds knattern durch die holprigen Straßen – willkommen auf Bali.
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
                    
          Warum lange planen?
         
                  &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         Erstens kommt es immer anders und zweitens als man denkt. Ich weiß, der Spruch ist ausgelutscht und ich schulde jetzt ein paar Euro fürs Phrasenschwein, aber für uns hat es sich tatsächlich bewährt, Reiseziele und Routen gar nicht auszurecherchieren, sondern einfach loszulegen. So auch unser Spontantrip nach Bali. Die Sommerferien standen vor der Tür und wir hatten noch nicht so wirklich einen Plan. Nur eines war klar: Es zog uns mal wieder in die Ferne. Ein paar Abende der Internetrecherche und Flugsuche später stand dann fest: Es geht nach Bali. In drei Wochen für drei Wochen.
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
                    
          Das perfekte Fortbewegungsmittel – Mopeds
         
                  &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         Mehr als die Flüge buchten wir nicht. Wir suchten uns eine Ausgangsbasis, das schmucke Hafenstädtchen Padang Bay und reservierten uns wenige Tage vorher noch ein kleines Hotel für drei Nächte. Von dort aus wurde weitergeplant. Grundlage dafür waren zwei Mopeds, die wir bei einer Vermietstation um die Ecke für zwei Wochen mieteten. An Tag drei ging es los. Noch schnell die beiden großen Rucksäcke in den Fußraum gequetscht, dann puzzelten wir, wie zwei Erwachsene und drei Kinder plus Kameratasche und Tagesrucksack am besten auf die Sitzbänke passen und los ging´s.
         
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
          Immer der Nase nach
         
                  &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
         Wir folgten keinem klaren Plan. Wir legten lediglich eine grobe Richtung fest, mit der wir glaubten, möglichst viel von der Insel zu sehen zu bekommen. Mal half uns eine Empfehlung im Reiseführer für eine besonders schöne Strecke, mal steuerten wir per Online-Navi einen bestimmten Ort an, mal bogen wir einfach in eine kleine Straße ab, die uns gefiel.
        
                &#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/1b63cc0004314e64a15b87337d3a0475/dms3rep/multi/2019_08_19_Bali_5212.JPG"/&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 15 Sep 2019 07:57:50 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Auf den Spuren der Götter – Griechenland</title>
      <link>https://www.sarah-schababerle.de/griechenland</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Abstecher nach Nordgriechenland und auf die Inseln
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Über Ostern nach Griechenland – nicht unbedingt naheliegend, zumal, wenn man nicht gleich eine der südlichen Inseln ansteuert. Wir wollten mal abseits der Touristenmassen ein paar Erinnerungen aus meiner Kindheit wieder aufleben lassen: Von Athen aus starteten wir mit Mietwagen zu den Meteora-Klöstern. In der zweiten Woche ging es backpackend weiter mit der Fähre nach Santorini und Naxos. Eine Reise zwischen Kitsch und Antike.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 01 May 2019 09:28:16 GMT</pubDate>
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    <item>
      <title>Myanmar – Abenteuer ans Ende der Welt</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Pagoden und jede Menge Gold – dem Himmel so nah
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Drei Wochen Backpacking in Myanmar mit drei kleinen Kindern – das sind die Vorzeichen für ein richtiges Abenteuer.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 01 Mar 2016 09:36:22 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Mexiko</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Von Mayas und Maulaffen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Tolle Tierwelt mit Pelikanen, Affen, Leguanen und Schildkröten. Eine wunderschöne wilde Natur. Aber auch viel Tourismus, Pech mit dem Wetter und die vergebliche Suche nach dem perfekten Strand. Das sind meine Erinnerungen an Mexiko beziehungsweise die Halbinsel Yucatan. Bei Gelegenheit schreibe ich mal ausführlicher...
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 14 Feb 2015 23:00:00 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Sri Lanka – mit Buddha auf Du und Du</title>
      <link>https://www.sarah-schababerle.de/sri-lanka</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Mit dem Tuk-Tuk durch den Palmenhain
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Sri Lanka ist meiner Vorstellung vom Paradies sehr nah. Eine spannende Tierwelt mit freilebenden Elefanten (ja, viele fristen leider auch in Gefangenschaft ihr Leben), Papageien, Pfauen, Affen und natürlich den friedlichen Riesen der Ozeane – Walen. Eine berauschende Landschaft mit Palmen, Urwäldern, Felsformationen und endlosen Stränden. Unglaublich kinderliebe und freundliche Menschen. Und das alles auf einem kleinen Flecken Erde mitten im Indischen Ozean. Perfekt, um es in drei Wochen mit zwei kleinen Kindern zu bereisen. Zwei Rucksäcke inklusive Windeln und Breipulver aufs Tuk-Tuk und ab geht die Post (wahlweise auch mal im überfüllten Harakiri-Bus oder in einem Zug, der aus der Kolonialzeit zu stammen scheint).
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 14 Jan 2013 23:00:00 GMT</pubDate>
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